Praktikum

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Before your stay, Internship Experience

Lieber ein Praktikum in einem großen oder einem kleinen Unternehmen?

Nachdem man die Entscheidung getroffen hat ein Praktikum zu absolvieren, steht die große Frage im Raum wo genau dieses durchgeführt werden soll. Dabei kann man grob zwischen zwei Arten von Unternehmen unterscheiden: große, bekannte Unternehmen und kleine bis mittelständige Unternehmen. Beide Arten unterscheiden sich wesentlich von einander, indem ganz andere Erwartungen vom Unternehmen an dich, aber auch andersherum von dir an das Unternehmen gestellt werden.
Eine kleine Hilfestellung in Form einer einfachen Gegenüberstellung habe ich für euch im Folgenden zusammengefasst:

 

Vorteile eines Praktikums in einem großen, bekannten Unternehmen sind folgende:

  • Der erste und für viele sicherlich auch ausschlaggebende Punkt ist natürlich der Name. Ein großer Name wie Bosch, Mercedes und Beiersdorf sticht natürlich heraus und kann euren Lebenslauf ungemein attraktiv machen. Vor allem bei traditionellen Unternehmensberatungen und Rechtsanwaltskanzleien können bekannte Unternehmen das Tor zur gewünschten Anstellung sein. Große Firmen, die täglich einen 50cm Stapel zu bearbeiten haben, fliegen Bewerbungen häufig nur schnell durch. Ein großer Name sticht da natürlich heraus und bekommt eher einen zweiten Blick geschenkt. Ein Design-Praktikum bei Disney wird euch da wahrscheinlich weiterbringen als bei der Boutique um die Ecke.
  • Die Chance, dass ihr in ein bereits perfekt ausgeschliffenes Programm kommt ist deutlich höher. Praktikanten geben sich in großen Firmen quasi die Klinke in die Hand, daher werden diese Unternehmen auch viel Erfahrung im Umgang mit Praktikanten aufweisen können. Dementsprechend werden euch immer perfekt auf euch zugeschnittene Aufgaben gestellt und das in einem angemessenen Zeitrahmen
  • Mit einem ausgeklügelten Praktikantenprogramm kommt häufig auch ein erfahrener Mentor einher. Das Ziel eines Praktikums ist im Allgemeinen mehr über Arbeitsabläufe und deren Ausführung zu erfahren und neue Fähigkeiten zu erwerben bzw. vorhandene zu erweitern. Ein erfahrener Mentor, dem bereits alle möglichen Fragen in den Bauch gefragt wurden und der jede erdenkliche Situation bereits miterlebt hat, wird euch wahrscheinlicher bei Problemen helfen können und euch jeden zielführenden Lösungsweg nennen können.

 

InternChina - CV
InternChina – CV: Ein Lebenslauf mit einer bekannten Firma darauf sticht schneller aus einem Stapel Bewerbungen heraus und hilft beim ersten Schritt Richtung Bewerbungsgespräch.

 

Natürlich gibt es aber auch die andere Seite der Medaille:

  • Bei großen Unternehmen gibt es selbstredend auch viele Praktikanten, die in dem Unternehmen ein- und ausgehen. Dass man damit recht einfach austauschbar ist, sollte schnell klar sein.
  • Aus dem großen Stapel an Bewerbungen werden nur die besten Praktikanten ausgewählt, doch für die Aufgaben, mit denen sie anschließend konfrontiert werden, sind sie oft überqualifiziert. Nicht selten bekommt man eine Fülle an „typischen Praktikantenaufgaben“, die nicht allzu anspruchsvoll sind, die jedoch eine Menge Zeit in Anspruch nehmen und aus genau diesem Grund an Praktikanten weitergeleitet werden.
  • Recht schnell kann man einen Überfluss an Bürokratie auf der Einen und einen Mangel an Eigenständigkeit und Freiräumen bei der Bewältigung seiner Aufgaben auf der anderen Seite feststellen. Dies fällt besonders dann auf, wenn augenscheinlich banale Fragen und Aufgaben mehrere Stationen durchlaufen müssen, bevor sie ihr Ziel erreichen, was schnell zu Frustration führen kann.
  • Erledigt man seine Aufgaben gut und im vorgegebenen Zeitfenster, darf man sich nicht allzu große Hoffnung auf überschwängliches Lob machen. Erledigt man seine Aufgaben umgekehrt wiederum nicht den Anforderungen entsprechend oder im vorgegebenen Zeitfenster, darf man auch nicht auf zu viel Verständnis hoffen.
  • Jeder Praktikant hofft natürlich an sein Praktikum anschließend auf ein Stellenangebot dieses Unternehmens oder zumindest auf ein paar gute Kontakte. Die Chance, dass dies auch wirklich passiert, ist jedoch verschwindend gering. Man muss nicht nur doppelt so hart wie alle anderen Praktikanten arbeiten, sondern auch zehnmal so gut sein wie sie, um einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen.
  • Auch auf ein persönliches Verhältnis mit seinen Vorgesetzten darf man sich nicht allzu große Hoffnungen machen. Das Arbeitsklima ist häufig rein professionell und bleibt bis zum Ende des Praktikums auch so.
  • Der Supervisor, der einem bei dem Praktikum helfen soll, ist in den seltensten Fällen immer ansprechbar und manchmal noch seltener auffindbar, da er selbst viele Aufgaben zu erledigen hat und nicht viel Zeit hat.
  • Allgemein ist der eigene Einflussbereich sehr überschaubar. Die Verantwortung, die einem übertragen wird, genauso wie die Zuständigkeiten, halten sich in Grenzen, da es genug Angestellte gibt, die die wichtigeren Entscheidungen treffen können.
  • Manchmal hat man dann auch gar keine Aufgaben zu erledigen und muss sich selbst über den Tag hinweg beschäftigen.

 

InternChina - Red Tape
InternChina – Red Tape: In einer großen Firma ist man nur Einer von Vielen. Man ist schnell ersetzbar und muss mit seinen Aufgaben unendlich viele Stationen durchlaufen, ehe man damit an sein Ziel gelangt.

 

Zum Vergleich dazu die Vorteile eines Praktikums in einem kleinen Unternehmen:

  • Anders als in einem großen Unternehmen, wo oftmals nur das Nötigste im eigenen Aufgabenbereich getan wird und pünktlich Feierabend gemacht wird, nimmt man bei einem kleinen Unternehmen oft eine große Herausforderung an, da man hier nicht nur einen, sondern ermutigt wird gleich mehrere Schritte weiterzugehen und sich um ein vielfaches mehr zu engagieren. Dadurch wird man auch mental viel mehr herausgefordert.
  • Das Budget ist meist gering und die Menge an Arbeit groß. Oftmals kann sich ein kleines Unternehmen keinen weiteren Mitarbeiter leisten und stellt daher einfach einen Praktikanten ein. Dieser bekommt so viele verschiedene anspruchsvolle Aufgaben zugewiesen, die es alle zu erledigen gilt. Damit geht aber auch einher, dass man mehr Verantwortung übertragen bekommt und interessantere Aufgaben und Projekte zu bearbeiten kann.
  • Man wird daher auch nicht nur als ein Praktikant angesehen, der Kaffee kocht, sondern kann sich richtig im Unternehmen miteinbringen. Man kann seine eigenen Ideen vorstellen und hat eine große Chance, dass diese auch Gehör finden.
  • Denn man arbeitet mit den Leuten zusammen, die auch die großen wichtigen Entscheidungen treffen. Man kann ihnen dabei zusehen, auf welcher Basis sie welche Maßnahmen und Beschlüsse treffen und ausführen.
  • Dadurch wiederum ist auch der Weg zum erledigen der eigenen Aufgaben viel kürzer und man muss nicht erst 100 Stationen durchlaufen, ehe man den nächsten Schritt gehen kann.
  • Mit seinen frischen Ideen wird man schneller wertgeschätzt und bekommt dies auch gezeigt.
  • Man wird viel mehr in das Unternehmen eingebunden und weiß welche Projekte gerade bearbeitet werden. So bekommt man einen guten Überblick nicht nur darüber, wie das Unternehmen funktioniert und aufgebaut ist, sondern kann auch jeden einzelnen Ablauf einsehen und nachvollziehen.
  • Man bekommt so echte praktische Erfahrung in der realen Welt.
  • So wird man aber auch dem kompletten Unternehmensalltag ausgesetzt. Dies bedeutet, dass man quasi ein on-the-job training hat und man schnell weiß, was man nicht weiß.
  • Man kann auf diese Art viel mehr Erfahrungen sammeln, mehr lernen, seine bereits vorhandenen Fähigkeiten ausbauen, mehrere neue Fähigkeiten gleichzeitig erlernen und als Mensch wachsen. Gleichzeitig lernt man auch viel über sich selbst. Man merkt, wo vielleicht noch versteckte Skills in einem liegen und wo genau seine Interessen liegen und kann diese daraufhin gezielt fördern.

 

InternChina - taking part
InternChina – Taking Part: Man kann nicht nur mit den Leuten, die die wichtigen Entscheidungen treffen, zusammenarbeiten, sondern wird in Entscheidungen auch mit eingebunden und wird in Projekte voll miteingebunden.

 

Auch bei kleinen Unternehmen gibt es selbstverständlich Nachteile:

  • Der größte Nachteil ist wahrscheinlich das Verschwimmen von Grenzen, vor allem was seinen Arbeitsbereich angeht. Man wird dabei gebeten Aufgaben zu erledigen, die nicht in der Stellenbeschreibung waren.
  • Auf der persönlichen Ebene kann man das Ineinderfließen von klaren Linien als Nachteil, aber manchmal auch als Vorteil sehen – je nachdem wie gut man mit seinen Vorgesetzten zurechtkommt und ob man das überhaupt will. Manchmal kann ein freundschaftliches Verhältnis von Nachteil sein, vor allem dann, wenn man mit bestimmten Aspekten seines Praktikums unzufrieden ist und man zu befangen ist, um es seinem Vorgesetzten mitzuteilen.
  • Auch das gesamte Praktikum an sich kann manchmal unorganisiert und unstrukturiert sein. Wichtig ist es, sich vorher genau nach seinen Aufgaben zu informieren.
  • Der zukünftige Arbeitgeber muss sich über eure Praktikumsunternehmen erst einmal informieren. Er wird wahrscheinlich nicht auf Anhieb wissen, in was für einer Firma ihr euer Praktikum gemacht habt. Allerdings ist es auch oftmals so, dass sich der Arbeitgeber nicht die Mühe machen wird, sich intensiv damit zu beschäftigen und sich nur euer Empfehlungsschreiben durchlesen wird. Dieses muss daher wirklich glänzend sein.

 

Das war meine kleine Gegenüberstellung. Sowohl ein Praktikum in einer großen, als auch in einer kleinen Firma hat seine Vor- und Nachteile. Am Ende des Tages muss man für sich selbst herausfinden, was man von seinem Praktikum erwartet und was es einem bringen soll. Ist man sich dessen klar, sollte die Wahl des Unternehmens schnell gefallen sein.

Allen Punkten zum Trotz, ist diese Gegenüberstellung natürlich nicht auf jedes einzelne Unternehmen übertragbar, denn Ausnahmen bestätigen wie immer die Regel.

 

Wenn auch Du Erfahrungen in einem Praktikum, egal ob in einem großen oder in einem kleinen Unternehmen, sammeln möchtest, dann bewirb Dich hier!

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Zahlen und deren Bedeutungen in China

Habt ihr euch jemals gefragt, warum die Chinesen unbedingt die olympischen Spiele im Jahre 2008 haben wollten? Warum die Eröffnungsfeier genau am 08.08.08 um 8:08 Uhr war? Die Zahl 8 ist >wer hätte es gedacht< eine Glückszahl in China! Sie sollte ihren Teilnehmern Glück bringen.
Doch sie ist nicht die einzige Zahl, die eine spezielle Bedeutung hat, denn in China wird Aberglaube großgeschrieben. Im Folgenden erzähle ich euch ein bisschen was über die basics der Zahlen und in welchem Zusammenhang sie verwendet werden.

 

InternChina - Zahlen in China
InternChina – Zahlen in China

 

1     Die 1 一 steht für Einsamkeit, den Anfang, den Ursprung und das Ganze, aber auch, wie alle anderen ungeraden Zahlen, für Männlichkeit.

 

2     二 ist eine gute Zahl im chinesischen Glauben, denn es gibt ein chinesisches Sprichwort: „Gute Dinge kommen in Paaren.“

InternChina - Doppeltes Glück
InternChina – Doppeltes Glück

 

3     Die 3 三 ist auch eine der guten Zahlen, da sich sān“ ausgesprochen ähnlich dem Wort für Geburt 生 „shēng“ anhört.

 

4     Die 4 四 ist DIE Unglückszahl, denn 4 „“ klingt fast wie „sǐ“ (anderer Ton) und das wiederum heißt Tod. Besonders in informellen Gesprächen hören sich beide Töne sehr ähnlich an.

InternChina - Zahl 4
InternChina – Zahl 4

 

5     5 五 ist wieder eine glückbringende Zahl. Sie wird im Zusammenhang mit dem Tiananmen Platz gebracht, der 5 Tore hat, oder auch den 5 chinesischen Elementen Feuer, Wasser, Erde, Holz und Metall. Ein weiterer Grund dafür, dass 5 eine Glückszahl ist, ist, dass es die selbe Anzahl an chinesischen Segen gibt, nach denen man streben sollte: Reichtum, Glück, Langlebigkeit, Glückseligkeit und Wohlstand.

 

6     6 六 „liù“ klingt ähnlich wie 流 „liú“, was so viel wie flüssig bedeutet. Im übertragenen Sinne heißt das so viel wie „Die Wirtschaft ist am fließen“ – und damit gut. Wir würden wahrscheinlich sagen „Die Wirtschaft ist am laufen“. Des Weiteren kann man 2×3 nehmen, was 6 ergibt. Quasi eine doppelte 3 und damit doppeltes Glück.

 

7     Diese Zahl 七 ist beides, eine Glückszahl und eine Unglückszahl zugleich. Eine Unglückszahl, da sie in Verbindung mit bösen Geistern gesehen wird. Der 7. Monat im Mondkalender wird auch der „Geistmonat“ genannt. Am 15. des selbigen Monats ist das Geisterfest und es werden Opfergaben und Totengeld für die verstorbenen Angehörigen gebracht. 7 wird außerdem “qī” ausgesprochen, genau wie 欺“qī”, was übersetzt beleidigen oder auch betrügen bedeutet.

Eine Glückszahl ist die 7, da sie für die 7 buddhistischen Schätze steht. Des Weiteren ist der 7. Juli im chinesischen Mondkalender Valentinstag.

 

8     8 八 ist die absolute Lieblingszahl der Chinesen. Sie sieht aus, wie das Symbol für Unendlichkeit ∞, demnach gehen Chinesen von unendlichem Glück aus. Eine weitere Deutungsform ist der Knoten, der wiederum eine erfolgreiche Vereinigung symbolisiert. Darüber hinaus gibt es 8 Taoistische Symbole und 8 Schätze, 8 Lotusblütenblätter und 8 Unsterbliche im Buddhismus.

InternChina - Die Zahl 8
InternChina – Die Zahl 8

 

9     Die Zahl 9 九 ist die größte der Einzelziffern und steht für Langlebigkeit. Außerdem sind ungerade Zahlen, wie bereits erwähnt, männlich. Die 9 als die größte ungerade Zahl symbolisiert damit die ultimative Männlichkeit und steht somit auch für den Kaiser. Der Kaiser ist auch ein „vom Himmel Gesandter“ und der Himmel wiederum hat 9 Schichten. Es gibt im chinesischen Mythos 9 Drachen. Kaiserliche Paläste hatten 9 Innenhöfe, das Neujahresabendessen der Kaiser hatte 99 Gerichte und das Theater, das an seinem Geburtstag für ihn aufgeführt wurde, bestand aus 99 Teilen. Diese und noch viele weitere Beispiele gibt es für die Zahl 9 in Verbindung mit dem Kaiser.

Außerdem kann man wieder die Verknüpfung 3×3 machen, was wiederum 9 ergibt und die ist ebenfalls wie wir mittlerweile wissen eine Glückszahl.

 

Genauso kann man natürlich alle aufgeführten Zahlen vervielfachen. Das Ergebnis entspricht dann ebenfalls einer Glücks- bzw. Unglückszahl, wie am Beispiel der Zahl 3 beschrieben.

12   Die 12 十一 ist somit ebenfalls eine Glückszahl, da 2×6 oder auch 2x2x3 12 ergibt. Sie steht auch für die 12 Tiere der chinesischen Sternzeichen. Den zugehörigen Blog findet ihr hier!

14   Die 14 十四 gilt als Unglückszahl, da „shí sì“ ebenfalls wie die Zahl 4 allein für Tod steht. Eine weitere Aussprachemöglichkeit ist „yāo sì“ (eins vier), was wie „sterben wollen“ klingt.

 

Ebenfalls beliebt sind Zahlen als Abkürzungen v.a. in Textnachrichten bei Jugendlichen.

88   88 oder manchmal auch 886  wird online auch anstelle von “Tschüss” gesagt, da “bābā” bzw. “bā bā liù” wie “bye bye” klingt.

521  五二一 wird „wǔ èr yī“ ausgesprochen Mit viel Fantasie klingt es wie 我爱你 „wǒ ài nǐ“ – Ich liebe dich.

1314 Die Aussprache von 一三一四 „yī sān yī sì“ klingt wie一生一世 „yī shēng yī shì“, was so viel wie „ein Leben lang“ oder „für immer“ heißt.

5211314 五二一一三一四 „wǔ èr yī yī sān yī sì“ bedeutet demnach „Ich liebe dich für immer und ewig“.

 

Und weil es so schön war hier noch ein paar Fun Facts zum Schluss:

  • In vielen Teilen Asiens haben Gebäude keinen 4. Stock. In Hong Kong gehen Einige sogar so weit, alle Stockwerke mit der Nummer 4 (4, 14, 24, 34, 40-49, etc.) und noch dazu das Stockwerk 13 zu streichen, da die 13 wiederum in unserer westlichen Kultur als Unglückszahl gilt >wenn auch nicht so konsequent daran geglaubt wird wie in China<. D.h. ein Gebäude, welches offiziell 50 Stockwerke hat, hat in Wahrheit nur 35 “wahre” Stockwerke.
InternChina - "fehlende" Stockwerke im Fahrstuhl
InternChina – “fehlende” Stockwerke im Fahrstuhl
  • 2003 hat eine chinesische Fluglinie 2.330.000 RMB (ca. 320.000 €) für die Nutzungsrechte der Telefonnummer 8888 8888 gezahlt.
  • Ein Chinese hat sein Autokennzeichen A88888 for 164.000 US$ (ca. 140.000 €) verkauft.

 

 

Wenn auch Du jetzt mehr über die chinesische Kultur erfahren möchtest, dann informiere Dich hier über unsere Kulturprogramme!

Qingdao Blogs

Zàijiàn Qingdao!

So the time has sadly come to say goodbye to Qingdao and InternChina. I came to China only intending to stay for two months, then two turned into six, and now eight months later I am (somewhat reluctantly) going home.
I was incredibly lucky during my time in China. Not only did I get to live in Qingdao, a beautiful city on the East Coast, but I got to experience working in Chengdu in the West for 2 weeks as well. I got to work with an amazing international team of people, and made friends from all over the world in every city I visited.

I think I managed to squeeze in a lot of travelling during my 8 months here. I managed to successfully navigate my way to Beijing, Chengdu, Nanjing, Hangzhou, Shanghai and Suzhou, getting to experience not one, but two, Walls in the process- the original Great and the lesser known Fake in Luodai.

Exploring Qingdao would have been enough even if I hadn’t decided to travel about the place. I would happily spend every weekend exploring the Laoshan mountain ranges and probably not do the same route twice- even if I got bored of Laoshan, there was always Fushan with its German bunkers and tunnels. Old Town provided plenty of history with the Tsingtao Beer Museum and the historical houses, while Taidong Night Market and Jimo Lu fake market provided entertainment with an IC scavenger hunt (which may I add, my team won). Calligraphy classes, go karting, roller disco, ice skating and visits to tea houses all made sure my weekends here were never boring.

My time in Chengdu let me tick off a bucket list item of seeing the Panda Base, as well as getting to pick tea and cycle around Pujiang on a tandem bike (add that to the list of things I didn’t expect to do here). I also visited the “fake” wall of China in Luodai, and tried some of the best food I’ve ever had… the thought of chuan chuan alone might be enough to bring me back!

Street barbeque until 5 am in Qingdao, my beloved lanzhou lao mian, deep fried aubergine, biang biang mian, crispy sweet and sour pork, tudousi and rojiamo… I am definitely going to miss the food here. I don’t think I’m ever going to be happy with Western “Chinese” food again, and I’m certainly not going to find somewhere to buy a bag of beer in Belfast!

The other interns definitely made my time here a lot more enjoyable- without their collective enthusiasm it would have been much more difficult to motivate myself to do all of these amazing things. It isn’t much fun climbing a mountain or travelling alone compared to doing it with a mixed group of five or six other equally clueless people. We got lost in Shanghai, avoided the scorpions on a stick in Beijing, ate street barbeque in Chengdu at 6am, hiked across two provinces along the Hui Hang Ancient Trail and turned the steps at the Sun Yat Sen Mausoleum in Nanjing into a slide. Countless selfies with the locals, bus rides perched on makeshift seats and several amazing nights in bars and hostels across the country meant I was able to create amazing memories with people I’d maybe only known for a few days or weeks!

If you want to see the real China, all while gaining that coveted international work experience then I can think of no better way than through InternChina. Gaining essential life skills, an amazing internship and the confidence to go anywhere in the world- why wouldn’t you want to come here!

If you want to experience everything I did and more, apply now!

qingdao experience

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Business Development in Deutschland

Es geht los!! Nachdem die Semesterferien zu Ende sind hat Frank seine InternChina-Informationsveranstaltungen an deutschen Hochschulen begonnen und wird zwischen Mitte April und Ende Juni jede Woche 3-4 Hochschulen besuchen. Dort wird er unterschiedlichste Vorträge halten, in denen er generell versucht unseren qualitätsorientierten Ansatz zu erklären, Hintergrundinformationen über China und unsere Städte zu liefern, Finanzierungsmöglichkeiten zu erläutern, ausgewählte Praktika vorzustellen und und und…. Auch hat Frank die letzten 4 Jahre in China als Geschäftsführer für eine deutsche Fabrik in China gearbeitet und referiert ebenfalls über China-Themen von Entrepreneurship bis hin zu Qualitätsthemen in China. Generell gehen die Vorträge, die er an Universitäten in ganz Deutschland hält, auf alle Arten von China-Themen ein, insbesondere mit Personal- und Kulturbezug wie zum Beispiel „Firmenkultur in China im Vergleich zu Deutschland“.

InternChina-Frank
InternChina-Frank

Das Ziel, das wir uns bei dieser Initiative gesteckt haben, ist InternChina in Deutschland und später dem Rest Europas fest als Marke zu etablieren. Dafür besucht Frank mindestens 3 Universitäten pro Woche in den kommenden Monaten, um zu referieren und vor allem Fragen zu beantworten. Dadurch erhoffen wir uns zahlreiche Studenten zu erreichen und ihnen die Möglichkeiten und Chancen, die ein Praktikum in China bietet, zu schildern.

Langfristig erhoffen wir uns durch unseren qualitätsorientierten Ansatz die Branche der „Praktika-Vermittlungsagenturen“ ein wenig aus Ihrem Image der „Absahner“ herauszuholen, indem wir genau darstellen, worin unser individueller Service besteht, transparent unseren Bewerbungsprozess erklären und klarstellen, dass man bei uns auch nur bezahlt, wenn man sein Bewerbungsgespräch hinter sich hat, sein Visum bekommen hat und dem Weg nach China nichts mehr im Weg steht. Wir wollen uns damit von anderen Agenturen differenzieren, die oft nur generell ein Praktikum in einem bestimmten Bereich versprechen und auf Massenankünfte statt wie wir auf individuellen Service setzen. Generell verstehen wir unseren Service gar nicht so sehr als typische „Agentur“, denn InternChina unterscheidet sich von anderen Agenturen auch hinsichtlich der von uns vermittelten Praktika bei internationalen und chinesischen Firmen in unseren „second-tier Städten“ Qingdao (Ostchina), Zhuhai (Süd), Chengdu (West) und Dalian (Nord). Unser Ziel ist es nämlich, den Studenten neben dem Praktikum einen vertieften Einblick in die chinesische Alltagskultur zu ermöglichen, was ist in „westlicheren“ Metropolen wie Shanghai & Beijing schwerer.

Wenn das Interesse bei dir geweckt hat, dann Besuche Frank an deiner Universität:

28. April:
12:00-16.00 – FH Mainz – Praktikumsmesse, Infostand
16:30-17:00 – FH Bingen – Info-Veranstaltung zu einem Auslandsstudium in China – Raum 5-103- im Hauptgebäude auf dem Campus “Bingen Büdesheim”

2. Mai:
11:20-12:50 – FH Zwickau – Westsächsische Hochschule Zwickau – Vortrag während eines Seminars

4. Mai:
14.00 Vortrag während Chinese 1 (Song) – TU Stuttgart im Bau, 2 Zimmer 214, Schlosstrasse 26
16:45 Vortrag während Chinese 5 (Katja) – Sprachenzentrum der Uni Stuttgart
18:15 Vortrag während Chinese 4 (Hofmann) – Sprachenzentrum der Uni Stuttgart

9. Mai:
18:00-20:00 – Hamburg – Presentation Sinology, Unternehmensgründung; Asien-Afrika-Institut, Raum 123

10. Mai:
15:00-16:15 – Hamburg – Fresenius Cambus Hamburg, Summer school Vorbereitung

11. Mai:
11:45-18:00 – FH Westküste – Internationaler Tag – Seminarraum S 05

12. Mai:
Hochschule Aschaffenburg – Campus Careers Fair

18. Mai:
12:00-14:00 – HS Fresenius (Campus Berlin) – Gastvorlesung Unternehmertum

1. Juni:
FH Frankfurt – International Day
FH Deggendorf – Tag des Auslandspraktikums

2. Juni:
Vormittags – University of Applied Management, Erding, Studententreffen

1. August:
EBS Universtität für Wirtschaft und Recht

25. Oktober:
Uni Mainz – Vortrag während einer Vorlesung über strategic management, Marketing, Chinese Marketing und HR Management

1. November:
Ruhr-Universität Bochum, Messe Chancen-Ostasien

9. November:
10:00-20:00 – Universität Bremen, Vortrag in der Reihe “Quo Vadis” und Messestand zum Thema “Studium und Praktikum im Ausland”

Such Dir ein Programm aus, das zu Dir passt!

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Internship Experience, Understanding Chinese culture

Crazy, Stupid, Love! The beginning of a beautiful friendship

Why China? That is probably the question I got asked most before coming out here to do a five months internship at a company that actually arranges internships (how awesome is this?!) My standard answer to that question used to be: “Well, the Chinese culture is just so different from anything I know or am used to. I would love to see this country for myself and experience firsthand what it is like to live there for a while.”

Part of the reason for coming to China was also the fact that I studied Chinese at university back home with the intention of going to China “some day” and putting my skills into practice. One morning I woke up and found that “some day” had suddenly come- I would go live in China for five months! After everything had been arranged, I started getting more and more excited to set out on this adventure.
Although I was incredibly excited to finally go, my feelings were still somewhat mixed about what I was getting myself into. One the one hand, I could not wait to get on the plane and arrive in Chengdu, on the other hand I was a bit nervous. Despite my impressive “I want to see for myself what China is like” speech, I was not entirely sure how well I would deal with the cultural differences or the culture shock. Little did I know then just how true this would turn out to be!

I have done a fair degree of travelling and lived in places like Scotland and New Zealand for more than a year. I am used to spending time away from home and adapting to a new environment. However, nothing could have prepared me for what I was about to experience in China. For the first time in my life I felt really homesick and the first few weeks were quite tough in terms of getting used to this totally strange and somewhat alien culture. Just about everything was different from home: The food, the noise, the smells, the people, the way the city was designed, the traffic…
Getting used to everyday life in China has been a huge challenge but one I am more than happy to have tackled! Looking back on everything I have learned during my internship and my time here in China, I am really glad to have come. I have met so many interesting and lovely people from all over the world; made strong friendships both with locals and foreigners; seen some of the most famous cultural and historical sights in the world and experienced what it is like to live in a second tier city. I have been happy, sad, lonely, in best of company, frustrated, on cloud nine all at the same time. Though, more than anything I am proud of having put myself out there and tried to understand a country I knew so little about before. Even after having spent almost five months in Chengdu I would not claim to really know China or the Chinese (I think that as a foreigner you can live in China for decades and still discover new things every day). However, I think I am entitled to say now that I have a much better understanding of what is going on in this country on a day to day basis. On top of this I do not feel like a cheat anymore if I tell someone “I can speak Chinese” (which, come to think about it, is actually pretty badass). Language classes and speaking Mandarin on a daily basis have helped a lot to improve my language skills.

Living in China, I have come to look at what is underneath the surface of this noisy, busy culture. China can really drive you nuts sometimes, but at the same time, the people have an incredibly warm and welcoming nature that is unlike anywhere else in the world.
To all of you who are reading this right now and who are still not sure whether to come to China or not, I can only say: Do it! Test yourself. Your strength, your willpower and your endurance.
Embark on this once in a lifetime adventure and afterwards, be proud of what you have achieved. Yes, living China is challenging. No, it is not easy and I do not think it ever will be. When you give this country, its people and their culture a chance, you’ll be in for some of the best months of your life. You definitely won’t regret it!

There is a saying that once you come to Chengdu you won’t ever want to leave. After five months of living here I find this to be more than true and one thing I know for sure: I’ll be back!

For your chance to fall in love with China yourself, apply here!

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My first days in Qingdao

I am from Germany and finished school last year. Now, I am between secondary school and looking forward to going to university next year. As part of my Gap Year I chose to go to Qingdao for five months to learn Mandarin.
I landed in Qingdao after 16 hours of flight and stopover. At ten in the morning I arrived in a freezing cold Qingdao. Having not slept the whole flight because I wanted to watch all the movies I was quite tired upon my arrival. But all my fatigue quickly fell away when I saw that my host family had sent their driver in a Jaguar to pick me up and excitement set in! An hour later we got to the house I was placed in, where I have my own room with a balcony. The house is in a beautiful neighbourhood and within a two-minute walk from the beach.

InternChina- Panorama of the street I live on
InternChina- Panorama of the street I live on

I met my DiDi (little brother) later that afternoon when he came back from school and the parents in the evening when they came back from work. The family made me feel most welcome and I managed to settle in quickly. Not knowing what to expect of the food in Qingdao I was relieved when the Ayi (housekeeper) – who helps me where she is able to – served some egg-fried rice alongside a good ol’ steak with some beans. The Ayi cooks heaps of food, does my laundry, cleans my room and tries to support me wherever possible, as does the rest of the family.

The food here is dangerously spicy for people who cannot eat spicy food and understandably consists of a lot of rice and dumplings but I personally like hot food and the Chinese cuisine so I was happy. However, my stomach was not and took a few days to get used to the food. The only thing I do not enjoy quite so much is the ZaoFan (breakfast). But this problem was resolved swiftly after I told the Ayi that I would be happy to eat toast. Now, the only remnant of Western cuisine in my diet is toast with Nutella in the morning along some scrambled eggs. At this point I got to warn any prospective interns that it is not easy to come by foreign groceries here. I have yet to find Nutella and for now I make do with some surrogate chocolate cream. Also all imported food is more expensive than it would be in the country of origin.

InternChina- Chinese Food
InternChina- Chinese Food

On Monday I had to drive to school for the first time which was a piece of cake given that the public transport is really efficient. But it can be very confusing because all maps are in HanZi and most people only speak Chinglish so I would advise you to get a good description of the buses you can take and at which stop you have to get out. Furthermore, Google Maps does not work in China unless you use a VPN, so getting around the city can be a challenge. Nonetheless, I arrived at school safe after an exciting bus ride – the traffic is wild and the bus drivers are mad. My school is great, I am a single student and my teacher is very able and we get along just fine. After school I usually go to lunch with my colleagues who are great fun which makes work so much more bearable. The work atmosphere is relaxed and my tasks do not bore me, so I am perfectly happy with my placement.

InternChina- View from the office
InternChina- View from the office

The weekends are really exciting, as we always have a group activity – last week for example we went hiking in the mountains and this weekend we will go paintballing – after which we go out in the city. Also on Thursdays all interns get together and have dinner at a different restaurant every week.

InternChina- Skyline in the night
InternChina- Skyline in the night

Having had little prior Mandarin skills I think I can say that even the mere two weeks I have been here so far have made a huge impact on my knowledge of HanYu, so I am looking forward to the next 16 weeks, during which I am hoping to travel around China with the other interns. For Chinese New Year we are probably travelling to NanJing, the ancient capital of China.

 

If you also want to experience the real China and live in a hostfamily during your internship, apply now!

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10 Incredible Facts about China

For people from outside of Asia and very often even for many from within, China is a place nothing short of surprises. I was first attracted to this country because I felt that for me as a European, China is about as different as it gets. I have only lived here for a short while but I have already seen a fair degree of amazing and astonishing things, possibly more than in any other country I have ever travelled. China just never ceases to amaze me and whether you are only visiting for a few weeks or if you have lived here for many years, you´ll still see things you never even thought were possible. Just as the United States have often been called the land of unlimited opportunities, China must surely be the land of unlimited surprises.
Now, where to start when there is so many amazing facts to share and so many interesting stories to tell? I feel like limiting China´s most interesting and astonishing characteristics down to a list of mere ten would not do this great country justice. But still, one has to start somewhere and I promise this won´t be the last blog about cultural differences and surprises. So for now only one question remains: Ready to be amazed?

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Toilet paper was invented in China in the late 1300s. It was for emperors only.

While toilet paper in China these days can still not be disposed of by simply throwing it into the toilet because there is a fair chance it might block drainage, the Chinese were still one of the first nations to use it. You thought adding perfume to it was a modern day invention? Indeed it is not! To make the overall experience, well, more pleasant for Chinese royalty used to certain standards, perfumed toilet paper was produced in extra large sheets (2-foot x 3-foot)- truly a royal treat! If you are fascinated by this fact and want to learn make sure to visit this website: http://www.toiletpaperhistory.net/.

InternChina – Emperor´s Delight (1)

2 baby blue

 

They have cricket fighting competitions.

 

Who needs rugby or football when there´s a jolly good cricket fight to watch? And I am not talking about the popular English sport that involves bowlers, fielders and sticks! No, this kind of sport actually involves live crickets fighting each other until last man, pardon me, cricket standing. And the Chinese? They are loving it! In fact, some Chinese even spend several thousand yuan on breeding and training those little guys! Sounds odd to you? Well, other countries, other customs!

InternChina – Cricket Fight (2)

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Chinese police use geese instead of police dogs.

 

Just another oddity! To be fair, I haven´t seen them do so in big cities yet. But still, can you imagine any place where the police use geese to fight crime? Why geese, you might be wondering; they won´t do no harm to anybody. Dogs are surely more useful! Not only are they considerably bigger and much stronger but they are also much more aggressive and can attack properly. But guess what, so can geese! Ever seen a goose in action? They ain´t no messin´ around with, I´m tellin ya! Apart from their extremely aggressive nature geese are also proven to have better vision than dogs and they require less looking after.

InternChina – Police Geese (3)

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Pizza was invented in China.

 

This must come as a bit of a shock! Our favourite Italian food a sham? This is almost scandalous! Have we credited the wrong nation for the invention of this heavenly delight all along? Well, it probably depends on what you define by pizza. The part that includes tomato sauce and cheese is most certainly of Italian origin, however, the concept introduced to Europe by the famous adventurer and traveller Marco Polo came from China. Some soothing news after this shocking discovery: most people would probably still prefer Italian pizza over the Chinese version since the latter often has, well, rather interesting toppings such as mayonnaise or fruit… Want to know more? Check out this website: http://www.originofpizza.com/
(Yes, there actually is a website called the origins of pizza.com. The world is full of wonders…)

InternChina – Chinese Pizza (4)

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There are cell phone lanes for pedestrians who walk and text.

 

Every time I hear a new story about China I think it truly can´t get any better. But then I see something even more incredible… Like, get this, a line for pedestrians who are more preoccupied with their phones than watching the traffic and looking out where they are going?!? You might think this a bit silly but I am sure that in the age of smartphones this downright revolutionary measure has already saved a lot of lives! After all it´s better safe than sorry!

InternChina – Cell Phone Lane (5)

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The early Chinese emperors kept pandas to ward off evil spirits and natural disasters.

China´s pandas have long been adored by its people and they have been regarded as national treasure for centuries. These giant “bear cats”, which date back two to three million! years, were considered as a symbol of peace. As such they were often offered as precious gifts to royalty and foreign countries in order to demonstrate goodwill and peaceful intentions. Especially in Chengdu, home of the Giant Panda Research Base, it is hard to miss the overall panda enthusiasm and if you have the chance to visit this city you probably won´t be leaving it without a cute little panda souvenir.

InternChina – Giant Panda

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Ketchup was invented in China as a fish sauce called Ke-tsiap.

 

And there was me thinking this must surely be an American invention! Or German perhaps, since Heinz Ketchup is one of the most renowned ketchup brands in the world. But once again the credit for one of the most popular fast food related items goes to China. Told ya this country was full of surprises!

InternChina – Ke-Tsiap (6)

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Fortune cookies are not a traditional Chinese custom. They were invented in 1920 by a worker in the Key Heong Noodle Factory in San Francisco.

Now, imagine this. A dinner at your favourite Chinese restaurant without a proper fortune cookie before you go home? That sounds rather disappointing! To some people getting a fortune cookie which promises them that they are about to meet a handsome stranger or win the lottery even is the most exciting part. However, if you were planning on travelling to China in the hope of getting even more authentic cookies you are in for a disappointment. But China´s delicious cuisine will soon make up for this loss, I promise!

InternChina – Fortune Cookie (7)

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Despite its size, all of China is in one time zone.

 

China is, after Russia, Canada and the United States, the fourth biggest country in the world. However, other than the USA or Russia, which both have 11 time zones, or considerably smaller countries like Spain and Portugal, which have at least two different time zones, China only has one: Beijing time. This makes China the biggest single-timezone area in the world. Has it always been like this, you might be asking yourselves now. As a matter of fact, it has not! It was Mao Zedong who, after the Communist revolution in 1949, reduced the number of time zones from five to one to enhance the new national unity.

InternChina – Beijing Time (8)

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White, rather than black, is the Chinese colour for mourning and funerals.

 

So this means no white wedding I guess.  White is the Chinese colour of death; it represents ancestral spirits & ghosts and it is often used during ghost festivals. Its meaning is not all negative; white also represents purity and the unknown. Its opposing colour black symbolizes immortality, stability, power and will. The ancient Chinese regarded black as the colour of kings. It is also often used as the symbol of winter. Red or gold are considered as lucky colours and they can often be found at festivals like Chinese New Year since they represent good fortune and joy. Red is also very often be seen at weddings; Chinese women love wearing red dresses.

InternChina – Chinese Bride (9)

Cannot believe any of this? Come and see for yourself. You´ll never truly get it till you go!

Apply here, to experience your own Chinese adventure!

 

 

 

 
incredible china facts

Comparisons, Travel

A Tale of Three Cities

Type ‘China’ into any search engine and a bewildering mishmash of skyscrapers, shopping centres and super-sized monuments flood the screen. From photos, at a casual glance, one city can look quite similar to another. But in a country that spans 9,600,000KM² and what should be 5 different time zones, there’s a wider variety of cultural differences than first meets the eye. So what sort of local culture can you expect to encounter doing an internship in Qingdao, Chengdu or Zhuhai?
Lucky for me, I’ve had the opportunity to visit or live in all three cities now. From my internship in the central western metropolis of Chengdu, to living and working in Qingdao out on a peninsula on the east coast of China, and finally visiting Zhuhai for business in the far south coast bordering Macau. I’m starting to develop a real sense of the local flavours in terms of food, culture and general attitudes to life. Let me see if I can summarise it for you:

InternChina – Sauteed Clams

InternChina – Hot Pot

The Food (in my opinion the best way to get a feel for any Chinese city)
Far east Qingdao meal times are all about, yes you’ve guessed it, the famous local brew Tsingtao Beer. Whether the Qingdaonese are eating out in the late evening at the street BBQ round the corner or cooking at home, there’s a jug of Tsingtao on the table. Interns here over the summer months often see people winding their way home with a few plastics bags full of beer swinging from the handle bars of their E-bike or scooter. It’s the perfect accompaniment to a plateful of sautéed clams or BBQ chicken wings.

Out west in Chengdu is renowned for its tongue numbing SPICE. Moving here most interns learn to develop and iron lining to the inner stomach pretty quickly, but the flavours make it absolutely worth it. The locals don’t just leave the restaurants to the visitors either, the Sichuanese love a regular family night out. They can spend hours around a pot of Ganguo (Dry Pot) or Huoguo (Hot Pot) chatting noisily, chilling and drinking copious amounts of beer to quell the numbing thirst.

Down south in Zhuhai the flavours are much more delicate but just as mouthwatering. Meals here usually start off with the careful observed tradition of rinsing your cups, bowls with the hot water provided. It quickly becomes a habit that you miss when visiting other cities. The best thing about Zhuhai though is the breakfasts! Arrays of Dim sum (variety of small stacks mostly consisting of steamed shrimp and meat dumplings) accompanied by a warm bowl of rice porridge that sets you up nicely for the day to come.

InternChina – Chinese Chess

InternChina – Playing Mahjong

The Elderly
I always think the elderly are of the best indicators of local culture. China’s ageing population are noticeable wherever you go. The Chinese love spending most of their morning practising Taiqi and their days with their grand kids, but all three InternChina cities have their fair share of elderly Chinese Chess (Xiang Qi) players and card sharks too.

In Qingdao you’re more likely to find these groups in the peaceful parts of Old Town, congregated under the shade of big trees planted in the German colonial period. With the grand-kids running around them the scene looks pretty idyllic but I’m fairly sure at least some games of Baohuang (Protect the Emperor!) and Gouji (High Level) end badly for at least some of the players involved! Both are local card games invented in Shandong province.

Over in Chengdu it’s the tea houses that draw in the Sichuanese senior citizens. A fellow intern once told me of a disastrous time they bet against the grandmother of her host family in a game of Mahjong. Trust me, they won’t go easy on you, the only way is to learn their tactics the hard way! It might be hard on your self-esteem but it’s not a bad way to practice your local Sichuanese accent outside of the language classroom.

Down in Zhuhai, it’s a fair bet that they take no prisoners either when betting on card games like Tuolaji (Tractor) and Doudizhu (Fight the Landlord). With such close proximity to the world’s largest gambling centre Macau just over the border, it’s no wonder the gambling spirit has permeated Zhuhai’s local population too. At any rate, when their not at the cards you’re likely to find most of Zhuhai’s pensioners wandering along Jida Beach and Lover’s Walk.

InternChina – Qingdao Facekini

InternChina – Chengdu shopping

The Stereotypes
People from Shandong Province where Qingdao is based are renowned for having a hospitable nature. However there’s also a strict and disciplined streak in there. Qingdao-ren get things done! That’s why Qingdao’s port is one of the busiest in the world. Weekends are often spent fishing from the shoals or relaxing in a tent on the beach make up for the bustle of the city centre.

Chengdu people can have a bit of a spicy temperament, just like their food. But in day to day life the locals are extremely easy-going. They like to take things slow which is a direct contrast to the booming development of the city growing up around them. For the younger generation, resident foreigners and visiting students though, Chengdu is fast becoming a party capital for China.

Zhuhai-ren is also incredibly laid back. They also have a reputation for pragmatism, a pinch of ambition but also a warm dose of hospitality. The truth is that very few Zhuhai people are originally from Zhuhai, due to its location bang in the middle of Hongkong, Macau, Shenzhen and Guangzhou it’s attracted people from all over the country as well as many a foreign face. This also makes Zhuhai a hot-spot for big corporations from Hong kong breaking into the Chinese mainland market.

InternChina - Zhuhai Lover's Road
InternChina – Zhuhai Lover’s Road

The first cities that usually come to mind for people in search of a competitive work environment, where you can learn new skills in China are usually Beijing or Shanghai. But if you’re really up for a new encounter, and a chance to get immersed in a different culture whilst discovering what makes China’s economy tick, then find out more about some of the internships on offer in Qingdao, Chengdu and Zhuhai. Apply now!

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A tale of two cities

Chengdu is known for pandas, spicy food, hot girls and of course; home the newest  INTERNCHINA office. Over the last year or so there have been significant developments within the city’s infrastructure and the whole Chengdu lifestyle is arguably changing from a chilled out, tea drinking society to a fast paced, iPhone talking, Gucci Wearing, consumer spending economic powerhouse.

picture1InternChina – New Developments – TaiKoo Li

But perhaps it’s better to say the two aspects of Chengdu life are starting to coexist in a fascinating mix match of new and old, local and foreign, rich and poor. Recent developments between Lang Kwai Fong and the ShangriLa Hotel and the newly opened TaiKooLi (of Beijing Sanlitun fame) show a desire to keep architecture in line with traditional buildings and represent a welcome change from giant glass structures of over 60 stories (Chengdu is building a lot of these).

webwxgetmsgimg (3)InternChina – New Developments – Jinguanyijie

Perhaps what is happening in Chengdu is just a localised version of what you can find across the country. When people mention China – it’s quite hard to put your finger on what is China? We operate in 3 different cities and the marketing, local culture and treasures for each are very different. From Spicy Chuan Chuan in Chengdu, to Beer Bags in Qingdao and Dim Sum in Zhuhai – each part of China is unique and more importantly worthy of visiting if you can.

picture2InternChina – Two different worlds

To provide a more personal example of how life can differ in China I want to give you an example of how my life has changed in China. I have lived in rural China for a while before moving to the big city of Chengdu.

 

Mile County, Yunnan (about 2 hours from Kunming) pop. 500,000

A typical day is….(and there never was)

  • Wake up to beautiful sunshine (Yunnan is VERY sunny) and mountain scenery.
  • Walk to town along a dusty path, past the odd horse and cart and buses of people – all dressed in minority clothing who are on their way to the downtown market.
  • Pose for several photographs, whilst shouts of “hello” and “laowai” are whispered follow me around the shops which sell everything apart from anything I really recognise.
  • Observe people cooking tea eggs, smelly tofu, steamed buns and other unrecognisable dishes.
  • Eat at a fine Chinese restaurant for less than a beer in Chengdu and walk home with the sun setting

picture3InternChina – fresh countryside air!

Chengdu China population 15 million 

A typical day is…(and there never is)

  • Wake up in my high rise apartment (42 floors) look out at the expanding CBD district as another floor of a Skycraper goes up.
  • Walk to a spotless subway station past Starbucks, H&M, 7/11, a funky new Art exhibition as well as the familiar morning street food like pancakes jian bing and bao zi. As I reach the station a chorus of “Modi Modi!” rings out – these guys are basically trying to get you to go on the back of their motorbike taxi across the city at lightening speed.
  • Take a busy subway with fashionable businessmen and women rushing to work whilst carrying the latest iPhones and designer bags
  • Conduct business, meet clients and talk to companies who are designing computer games, marketing events for high end clients or designing the latest luxury shopping mall
  • Dinner at either a local favourite or numerous western restaurants; Japanese, Cuban, Belgian, Indian it’s all here as well as the latest fashionable imports from Shanghai and Beijing such as Element Fresh and Blue frog.
  • Home and I can finally relax above a city which is still not sleeping.

webwxgetmsgimg (2)InternChina – New CBD

Clearly Chengdu has woken up from being a sleepy city and now is the centre of West China’s still double digit growth. New developments are everywhere come and see it for yourself! This weekend I might take a taxi to one of the parks and maybe eat some BBQ but similarily I could take a UBER Audi A6 to a new shopping district.

webwxgetmsgimg (1)InternChina – Traditional travel

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Sports in China

If you think about a sport in China, you probably think about Kung Fu or Ping Pong is that correct? Well as years have passed, China has really gone through an evolution when it comes to sports. China is always a gold getter during the Olympics. This is because of the investment they make in the youth by providing them with a hard working mentality while they are just children.We decided take a closer look at this mentality on sports in China.
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First of all, there is a large variety of high-level sports that China excels in. Here are just a few examples: badminton, basketball, tennis, football, gymnastics, tennis, etc.  All these sports are being funded by the Chinese Government to stimulate the youth in being active during their studies. It is even mandatory for every school to have small sessions of activities in the morning and sometimes even after lunch. While crossing the streets here in China it is not a surprise to see many companies or restaurants doing some type of activities with their staff. This provides the staff with a healthy dose of daily exercise. The government has also placed a lot of public exercise locations, which are most of the time occupied by the elder. When you walk down the streets of China in the evening, the chance of stumbling upon a group of elder people practicing Tai Chi is very high. As foreigners this is something completely new to see. While we are studying we can choose if we want to go for sports or not. Maybe this is something to be jealous about?

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We love to see China pushing the youth and the elders towards a more healthy and productive way of living. The Chinese people have a much wider selection of sports than 10 years ago. Instead of just seeing Tai Chi, you see everyone playing soccer, badminton, volleyball, basketball, etc.. Who knows what sports we’ll see in 2020? What kind of investments will the government make to keep stimulating the youth? Some of them might even have a chance for an Olympic title in the future. Time will tell !