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Networking in China – Teil 2: Das Beste aus jedem Event herausholen

Im letzten Blog habe ich euch erklÀrt, worauf man in China beim Networking besonders achten muss. (Wer den letzten Beitrag nicht gelesen hat, sollte das schleunigst nachholen!) Heute zeige ich euch, wie man das Beste bei einem Networking Event herausholt.
Dieser Beitrag richtet sich vor allem an die SchĂŒchternen und Unsicheren unter euch, daher scheinen einige der folgenden Tipps auf den ersten Blick selbstverstĂ€ndlich oder trivial zu sein, doch nicht jeder achtet darauf und ist sich der einzelnen Punkte bewusst. Es sind vor allem die kleinen Details, die hĂ€ufig den Unterschied machen und die einem helfen im GedĂ€chtnis eurer neuen Bekanntschaften zu bleiben.

 

Vor dem Networking:

Stellt sicher, dass ihr schnell und einfach eure Visitenkarte zĂŒcken könnt. Es sieht nicht besonders professionell aus, wenn ihr ewig in eurer Tasche kramen mĂŒsst. Andererseits solltet ihr euren Stapel auch nicht die ganze Zeit in der Hand halten. Das wiederum wirkt, als ob ihr mit euren Karten nur so um euch schmeißt und sie jedem Zweiten wahllos in die Hand drĂŒckt. Besser ist es, einen kleinen(!), nicht ausbeulenden Stapel in eine Seitentasche eurer Handtasche zu haben, die einfach und vor allem schnell zu öffnen ist. So vermeidet ihr peinliches herumfummeln in eurer Tasche und eure Karten sind vor Knicken geschĂŒtzt. Seid ihr ein Mann, so empfehle ich die Brusttasche eures Hemdes, in der ihr wieder einen kleinen Stapel griffbereit habt. Noch besser ist es, wenn die Karten von Anfang an richtig herum bereitliegen. So könnt ihr sie sofort hervorholen und in einem Zug ĂŒbergeben, ohne noch einmal darauf schauen zu mĂŒssen. Das sieht besonders nice aus und macht einen selbstbewussten Eindruck.

1 – Bei solchen Veranstaltungen gibt es normalerweise auch immer etwas zu essen. Macht nicht den Fehler und schlagt euch den Bauch voll. Mit vollem Mund redet es sich nicht gut und ihr werdet dann entweder zu viel Zeit mit dem Essen an sich verschwenden, anstatt mit Leuten anzubandeln, oder ihr wirkt unprofessionell und schlingt alles hinunter, als ob ihr nur fĂŒr das Essen gekommen seid. Ein Bissen hier und da ist völlig in Ordnung, ĂŒbertreibt es nur nicht.

2 – Ebenso unvorteilhaft ist es, wenn ihr mit zwei vollen HĂ€nden dasteht. Wenn ihr in der einen Hand z.B. ein Glas und in der anderen eure Visitenkarten oder etwas zu Essen habt, habt ihr keine mehr frei, um anderer Leute HĂ€nde zu schĂŒtteln oder eure Visitenkarte ordentlich zu ĂŒbergeben.

3 – Seht euch nach alleine stehenden Menschen um. Die meisten Leute gehen zu solchen Veranstaltungen alleine und sind genau wie ihr auf der Suche nach GesprĂ€chspartnern. Sie werden euch dankbar sein einen netten GesprĂ€chspartner gefunden zu haben und sich euch gegenĂŒber schnell öffnen.

4 – Wenn ihr zu einer Gruppe hinzustoßen möchtet, springt nicht gleich dazwischen. Schleicht euch erst einmal heran und stellt Augenkontakt mit einigen in der Gruppe her und wartet darauf, dass sich die Gruppe fĂŒr euch öffnet. Quasi der umgekehrte Fall von Punkt neun. Öffnen sie sich nicht und bietet euch auch sonst nicht die Gelegenheit am GesprĂ€ch teilzunehmen, zieht weiter. Es hat keinen Sinn seine kostbare Zeit wartend zu vergeuden, wenn sie in einem GesprĂ€ch vertieft sind und euch gar nicht wahrnehmen oder euch vielleicht gar nicht teilnehmen lassen wollen und ihr gerade stört.

 

InternChina - freie HĂ€nde
InternChina – freie HĂ€nde

 

WĂ€hrend des Networkings:

5 – Stellt fragen. Dabei aber nicht direkt mit der TĂŒr ins Haus fallen, sondern elegant erst einmal allgemeinere Fragen stellen; meinetwegen auch ĂŒber das Wetter. Was euch eben gerade einfĂ€llt. Es geht bei solchen Veranstaltungen nicht darum euch oder euer Unternehmen zu verkaufen, sondern darum einen Kontakt herzustellen. Das GeschĂ€ft kommt erst viel spĂ€ter. DafĂŒr könnt ihr euch noch einmal separat treffen und ein Meeting ausmachen. Redet daher nicht die ganze Zeit ĂŒber euch und euer Unternehmen, sondern hört dem anderen zu und lasst ihn reden. Kommt eine Pause, dann stellt weiterfĂŒhrende Fragen und redet erst ĂŒber euch, wenn ihr selbst gefragt werdet. So gewinnt ihr viele Sympathiepunkte, denn Leute lieben es einfach von sich selbst zu erzĂ€hlen. Versucht dabei Standartfragen wie „Und, was machst du hier?“ zu vermeiden. Ein bisschen Smalltalk am Anfang bringt einen viel weiter und klingt weniger plump. Gute Beispiele sind:

  • Wie ist das Essen denn?
  • Können Sie etwas von den Speisen empfehlen?
  • Kennen Sie viele Leute hier? Ich bin neu.

Mit etwas GlĂŒck nimmt sich derjenige eurer an und sagt euch, wer ein potenziell guter Partner fĂŒr euch wĂ€re und wen man in der Runde besser meiden sollte.

6 – VerschrĂ€nkt niemals die Arme. Dadurch wirkt ihr nicht nur, als ob ihr euch nicht wohlfĂŒhlt, sondern vor allem wirkt ihr verschlossen und ihr wollt ja offen und zum GesprĂ€ch einladend wirken.

7 – Setzt und stellt euch aufrecht hin; Bauch rein, Brust raus. Ihr fĂŒhlt euch nicht nur sofort selbstbewusster, sondern strahlt dies auch aus.

8 – Nickt ab und zu zu dem, was euer GegenĂŒber sagt. Damit signalisiert ihr, dass ihr auch zuhört und an dem, was er sagt wirklich interessiert seid.

9 – Stellt Augenkontakt her und schaut nicht zu oft herunter. Ähnlich wie im sechsten Punkt zeigt es, dass ihr aufmerksam zuhört. Aber auch wenn ihr gerade nicht im GesprĂ€ch seid, so schaut nicht stĂ€ndig auf den Boden. Das lĂ€sst euch ebenfalls abwesend wirken und so, als ob ihr gerade lieber ganz woanders sein wĂŒrdet.

10 – Vergesst auch eure FĂŒĂŸe nicht. Diese sollten möglichst immer zu eurem GesprĂ€chspartner zeigen, aus dem selben Grund wie die vorherigen Punkte.

11 – Möchtet ihr weitere Personen in das GesprĂ€ch einladen, dreht einen Fuß, sodass er nach außer zeigt. Damit „öffnet“ ihr euch und heißt den neuen GesprĂ€chspartner willkommen.

12 – Möchtet ihr das GesprĂ€ch beenden, so macht das nicht völlig abrupt, sondern lasst es langsam ausklingen. Ist euer GesprĂ€chspartner zu hartnĂ€ckig, könnt ihr ihn einfach loswerden, indem ihr mal kurz auf die Toilette mĂŒsst oder sagt ihr holt euch etwas zu essen und ausversehen vergesst zurĂŒckzukommen 😉

Die meisten Leute machen viele der Körpersprachentipps bereits intuitiv, doch eben nicht alle, besonders die Unsicheren unter euch. Diese Tipps helfen euch auch unheimlich im Alltag. Übt sie einfach ab und an einmal und ihr werdet sehen, was fĂŒr Wunder sie bewirken können.

 

InternChina - Körpersprache
InternChina – Körpersprache

 

Nach dem Networking:

13 – Schreibt Notizen zu der Person, die ihr gerade kennengelernt habt auf seine Visitenkarte (natĂŒrlich erst nach dem GesprĂ€ch). Dadurch merkt ihr euch besser wer wer ist.

14 – Vergesst nicht eure neuen Bekanntschaften zu kontaktieren. Allgemein gilt man hat 72 Stunden Zeit, ehe man eine Person vergisst. Also schreibt die Person innerhalb dieser Zeit an, um im GedĂ€chtnis zu bleiben.

 

Ich hoffe dieser kleine Leitfaden hilft euch. Der Blogeintrag ist sehr allgemein gehalten und daher auch nicht nur in China, sondern eigentlich auf der ganzen Welt anwendbar.

Probiert die Tipps doch bei nĂ€chster Gelegenheit einmal aus, denn es macht wahnsinnig Spaß neue Leute kennenzulernen, wenn man weiß wie!

 

 

Um euer erlerntes Wissen ĂŒber Networking direkt anzuwenden, bewerbt euch hier bei InternChina um ein Praktikum!

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Networking in China – Teil 1: Kulturelle Aspekte

Herzlich Willkommen zu meinem Blog ĂŒber die do’s und don’ts des Networkings in China!
Diese Tipps sind nur fĂŒr Praktikanten und GeschĂ€ftsleute gedacht, die fĂŒr eine Firma in China „networken“ wollen und richtet sich nicht an Menschen, die versuchen eine Anstellung zu finden.

Zu allererst muss man einmal den Begriff des sog. „Networkings“ verstehen. Das Wort kommt aus dem Englischen und bedeutet soviel wie sich selbst mit anderen vernetzen, um dabei ein Gewebe an Beziehungen aufzubauen, die eines Tages einmal von gegenseitigem (oder auch einseitigem) Nutzen sind.

Networking in China und Networking in Europa sind eigentlich sehr Àhnlich, doch der Teufel liegt bekanntlich im Detail. Deshalb gibt es nicht nur einen, sondern ganze zwei Blogs von mir zu diesem Thema.

Der erste Teil behandelt die kulturelle Seite des Networkings. In Teil 2 folgen die wichtigsten Tipps, um das Beste aus einem Networking Event herauszuholen.

Guanxi

Guanxi (ć…łçł») ist ein Wort, welches man vielleicht schon einmal hier und da aufgeschnappt hat, aber von dem man nie die wahre Bedeutung richtig verstanden hat. Es ist ein wenig mit „eine Hand wĂ€scht die andere“ vergleichbar, aber weniger negativ belastet und man bekommt bzw. gibt selten sofort etwas fĂŒr seine Hilfe zurĂŒck. Manchmal ist es auch nur eine Einbahnstraße und der Eine bekommt nichts zurĂŒck, wĂ€hrend der Andere stĂ€ndig am helfen ist. Des Weiteren ist guanxi im Gegensatz zur westlichen Welt einfach stĂ€ndig und ĂŒberall in ganz China zu finden. Ohne Kontakte ist es um ein Vielfaches schwerer in China zurechtzukommen, und damit meine ich nicht einfach ein wenig mehr auf eigene Faust recherchieren, sondern man muss sich wirklich durchbeißen und eine Menge Geduld aufbringen.

Bei uns machen Kontakte das Leben einfacher, in China macht es das Leben wiederum um ein Vielfaches schwerer, wenn man keine Kontakte hat.

Die Bedeutung von guanxi geht in China auch wesentlich tiefer und ist um LĂ€ngen essenzieller als „eine Hand wĂ€scht die andere“ bei uns.

InternChina - Netzwerk an Kontakten (Quelle)
InternChina – Netzwerk an Kontakten (Quelle)

Mianzi

Mianzi (靱歐) ist der Begriff, der „Gesicht-geben“ sowie alles was damit zu tun hat mitbeschreibt. Das wichtigste Ziel eines jeden Chinesens ist es nicht das „Gesicht zu verlieren“. Das Zweitwichtigste Ziel ist „Gesicht zu bekommen“.

Wenn ihr also gerade am networken seid und euer GegenĂŒber euch zum Abendessen einlĂ€dt, ihr aber keine Zeit und noch weniger Lust dazu habt, dann solltet ihr auf gar keinen Fall ganz direkt „nein“ sagen, denn das fĂŒhrt dazu, dass er sein Gesicht vor euch verliert. Besser ist es eine Floskel Ă  la „Das wĂ€re toll. Ich schaue in meinem Terminkalender nach und sage dir dann Bescheid“ anzuwenden. Euer GesprĂ€chspartner weiß dann schon Bescheid, ohne von euch bloßgestellt zu werden.

InternChina - Mianzi
InternChina – Mianzi (Quelle)

Chinesische Visitenkartenetikette

Visitenkarten sind etwas sehr Spezielles in China. Jeder, egal wie unwichtig die Person innerhalb der Firma ist, hat seine eigene. Man zeigt damit mianzi und gibt mianzi. Deshalb gibt es auch bestimmte Regeln wĂ€hrend der VisitenkartenĂŒbergabe:

  • Gebt und nehmt Visitenkarten immer mit zwei HĂ€nden entgegen, die Daumen sind dabei in den jeweiligen Ecken der Karte
  • Das Geschriebene zeigt dabei zu dem, der die Karte erhalten soll
  • Sobald ihr eine Karte erhalten habt, lest sie kurz durch oder tut zumindest so und zeigt Interesse. Ihr wollt ja schließlich auch, dass der Andere weiß, was auf eurer eigenen steht.
  • Steckt die Karte nicht gleich in eure Tasche oder euer Portemonnaie und erst recht nicht in eure Hosentasche (ihr sitzt dann auf seinem „Gesicht“). Legt sie vor euch auf den Tisch, wenn ihr gerade sitzt, damit zeigt ihr wieder Respekt. Geht das nicht, tut’s auch eure Anzug- bzw. KostĂŒmtasche. Geht das auch nicht, dann eure Hemd- bzw. Blusentasche. Geht das ebenfalls nicht, geht es eben nicht und ihr verursacht, dass euer GegenĂŒber sein Gesicht vor euch verliert.
  • Bonustipp: Es ist wirklich von Vorteil euren chinesischen Namen auf der Visitenkarte zu haben. Habt ihr keinen, dann denkt euch einen aus. Es gibt nichts unangenehmeres als zu sehen, wie ein Chinese versucht euren auslĂ€ndischen Namen auszusprechen und dabei sein Gesicht verliert. Mein vietnamesischer Name ist Thị Hồng Nhung Tráș§n, also weder annĂ€hernd englisch, noch chinesisch. Und wĂ€hrend es bei uns weniger schlimm ist, wenn jemand meinen Namen nicht richtig aussprechen kann und ich es bereits gewohnt bin und fĂŒr mich selbst daher auch nicht weiter schlimm ist, ist es doch sehr peinlich fĂŒr den Chinesen. Dieser denkt dann, dass er bei euch einen Gesichtsverlust verursacht, was wiederum einen Gesichtsverlust fĂŒr ihn bedeutet, was er ja tunlichst vermeiden will. Es ist kompliziert. Schreibt einfach euren chinesischen Namen drauf.
InternChina - Visitenkarte
InternChina – Visitenkarte

Namen

Mein chinesischer Name ist Chen Niuniu (陈橞橞). Mein Nachname Tráș§n wird Ă€hnlich ausgesprochen und Niuniu klingt ein bisschen wie Nhung und ist außerdem sĂŒĂŸ. Die meisten suchen entweder nach Zeichen, die Ă€hnlich klingen, etwas Ă€hnliches bedeuten oder Zeichen, die einfach etwas bedeuten, was einem gefĂ€llt. Ihr mĂŒsst euch auch nicht wegen des Namens zu sehr verkrampfen. Ich habe meinen 3 Mal geĂ€ndert.

Eigenen Namen ausdenken

Wenn ihr euch nun euren eigenen Namen ausdenkt, mĂŒsst ihr folgendes beachten:

  • Der Nachname kommt dabei vor den Vornamen
  • Er sollte entweder aus 2 oder 3 Silben bestehen. Dazu nehmt z.B. die Anfangssilben eures echten Namens
  • Euer Name kann aber auch nur aus eurem Vor- oder nur eurem Nachnamen bestehen. A-Mi-Er (敊米愿) fĂŒr „Amir“ Mustermann oder Li-Gen (里æ č) fĂŒr Max „Reagan“

Anrede

  • Wenn ihr jemanden ansprecht, dann immer mit dem vollen Namen und niemals nur dem Vornamen, auch wenn ihr noch so gut befreundet seid. Es ist einfach unvollstĂ€ndig und ergibt auf chinesisch keinen Sinn.
  • Ihr könnt jemanden jedoch mit seinem Titel ansprechen. Wenn jemand z.B. Sun Yuji (ć­™çŽ‰æŽ) heißt, dann wĂ€re das Frau Sun oder auch Sun Jingli (Sun Manager).
  • Ihr könnt sie auch als Lao Sun bzw. Xiao Sun ansprechen. Lao bedeutet in dem Fall Ă€lter/eng. Senior und Xiao soviel wie jĂŒnger/eng. Junior. Altershierarchie ist sehr wichtig in China. Die Älteren werden respektiert und um die JĂŒngeren wird sich gekĂŒmmert.
  • Des Weiteren kann man weibliche Namen oftmals schwer von mĂ€nnlichen unterscheiden, weshalb man sie besonders hĂ€ufig mit einer Anrede versieht:
    • Furen (怫äșș) = Ehefrau
    • NĂŒshi (愳棫) = Dame
    • Xiaojie (氏槐) = FrĂ€ulein
    • MeinĂŒ (çŸŽć„ł) = hĂŒbsches MĂ€dchen (Das ist in China nicht als Anmache zu verstehen, sondern nett und freundlich gemeint, sollte jedoch nicht in einem geschĂ€ftlichen Zusammenhang verwendet werden)

Persönliche Fragen

Wenn ihr mit einem Chinesen ein GesprĂ€ch angefangen habt, seid nicht ĂŒberrascht, wenn ihr schnell Fragen bekommt, die bei uns als zu persönlich eingestuft werden, wie in etwa „Wieviel verdienst du denn?“, „Bist du verheiratet und hast Kinder?“, „Was denkst du ĂŒber die FlĂŒchtlingspolitik von Frau Merkel?“, „Hast du ein Sparbuch bei der Bank, wenn ja wieviel ist darauf?“, „Magst du die Spice Girls?“ und so weiter und so fort…

Das ist in China vollkommen normal und hat nichts mit UnverschĂ€mtheit oder der Gleichen zu tun. Antwortet einfach ehrlich oder leitet die Frage um, indem ihr direkt zurĂŒckfragt und anschließend vom Thema ablenkt. Auf keinen Fall aber sollte man sich angegriffen fĂŒhlen und direkt „nein, das beantworte ich nicht“ sagen, denn das – ihr ahnt es schon – wĂŒrde einen Gesichtsverlust bei eurem GegenĂŒber verursachen.

InternChina - Persönliche Fragen
InternChina – Persönliche Fragen

Jetzt kennt ihr also die groben Grundlagen im Umgang mit Chinesen wenn es ums GeschÀft geht. Im zweiten Teil erzÀhle ich euch die wichtigsten Tipps und Tricks um das Beste aus einem Business Meeting herauszuholen!

 

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